Night 52 – Innerer Dialog

Januar 2020

Sie: „Ich steche Ihnen jetzt drei Nadeln in die Fußsohle und Sie sagen, welche am meisten wehtut“. Ich: „Die zweite“.
Sie „Dann steche ich diese tiefer in Ihre Fußsohle“. Ich „Aua“, sie „gut, dann sitzt es“.
Ich: „Ich frage mich wofür das gut ist, was mir das sagen will. Ich habe mit dem Laufen und auch dem Muskeltraining komplett ausgesetzt, die Verletzung an der linken Ferse kam ja quasi von selber. Wofür ist sie gut? Nein innerlich habe ich das Olympian Race losgelassen, es könnte noch reichen aber ich lasse es los. 2020 werde ich da definitiv nicht teilnehmen. Theoretisch würde es reichen wenn ich ab Mitte März wieder voll trainieren könnte, aber ich lasse es los.“
Sie: „Das ist gut, das nimmt Ihnen Druck. Ich frage mich auch das gleiche wie Sie: Was Ihre Ferse von mir will? Erst kam die Bänderdehnung am rechten Knie, OK, Sportverletzung. Aber die linke Fußsohle? Sie sind ja nicht gelaufen, haben kein Athletiktraining betrieben. Was will Ihre Ferse von mir?“
Ich einige Nadeln später: „Ich habe so eine vage Idee. Wegen der riesigen Feuchtigkeitsprobleme an unserem Haus habe ich in den letzten Jahren wahnsinnig viel gearbeitet, einfach weil lange nicht sicher war, ob uns das finanziell das Genick bricht. Lange Zeit wussten wir nicht wie viel Geld die Sanierung kostet, zwischenzeitlich lagen Summen von 200.000 Euro im Raum. Als Gegenpol bin ich zeitgleich vom Marathon zum Ultralaufen umgestiegen, bin im August 2019 in Berlin den Mauerweg gelaufen“.
Sie nach einigem Schweigen: „Eigentlich haben Sie damit die eine Sucht mit der anderen ersetzt!“
Ich nach längerem Schweigen: „Ich bin aber nicht laufsüchtig, ich kann ja aufhören, sonst wäre ich nicht hier und würde weiterlaufen.“ Aber die Aussage mit der Sucht von ihr arbeitet arbeitet in mir…

Zwei Wochen später bei der nächsten Akupunktursitzung ich: „Ihre Aussage ich hätte eine Sucht durch die andere ersetzt fuxt, ja, ärgert mich. Laufsüchtig bin ich nicht, aber Sie haben recht, das Arbeiten ist sehr extrem, und das Laufen ist schon der Gegenpol. Ich habe nicht mehr so genau in mich hineingespürt um das viele Arbeiten auszuhalten. Das ist eine Art subdepressiver Zustand. Und ich glaube, wenn ich so weiter mache, ist es eine Frage der Zeit bis es gesundheitlich knallt. Ich will mein Leben umstellen. So sehr mich Ihr Satz ärgert, so wichtig ist er.“

So hat sie mich in eine heftige persönliche psychische Krise gestoßen bzw. genauer gesagt, ich habe mich von ihr stoßen lassen. Durch die Verletzung wurde mir meine Hauptressource genommen, das Laufen. Dadurch wurde der Leidensdruck größer, konnte ich ihm nicht weglaufen. In der Folge wurde Alles was mir wichtig ist und war, in Frage gestellt. Und ohne Laufen wurde ich komplett auf mich zurückgeworfen.  Eigentlich genial. Es war nötig und gut so, Danke.

WETTKAMPF

Mit rekordverdächtig schlechter Vorbereitung reise ich zum Night52 nach Bretten. Nach meinen beiden Verletzungen Anfang 2020 hatte ich aus Vorsicht  meinen Formaufbau sehr vorsichtig vorangetrieben, um keinen Rückfall zu bekommen. So hatte ich im Training gerade mal drei 35 Km Lalas mit jeweils 400 Höhenmetern absolviert und jeweils 65 – 90 Wochenkilometer trainiert.

Udo wird kommen, mit ihm will ich ein Stück weit zusammen laufen und auch der Herr Schauläufer hatte Andeutungen gemacht zu kommen, was mich freut. Udo schätze ich als Läufer und Mensch sehr. Ich halte ihn für ähnlich bekloppt wie mich, auch tickt er ähnlich wie ich was die Einstellung zum Laufen angeht. Jedoch hat er schon alles erreicht, was ich noch erreichen will.

Meine Zielsetzung ist es diesen Lauf zu finishen und die Landschaft zu genießen. Die Zeit ist -man höre und staune sekundär, Hauptsache ankommen.

Alle Utensilien habe ich gerichtet, aber ich habe abschließend nicht meine Kamera kontrolliert, Akku leer, also keine Fotos. Mist, selten dämlich, also die Kamera schnell zu meinen anderen Sachen gebracht und ohne loslaufen. Gibt es halt keine Fotos.

Aus coronamäßigen Gründen ist der Veranstalter verpflichtet, auf Einhaltung der Abstandsregelung zu achten. Auch gibt es einen fliegenden Start, ab 16 Uhr starten alle 10 Sekunden drei Läufer. Auch wurde die Teilnehmerzahl auf 99 begrenzt, so dass beispielsweise Laufkumpel Hermann keine Startplatz mehr ergattern konnte.

Start

„Udo, du machst egoistisch dein Ding und ich meines und wir sehen, wie lange wir zusammen laufen“ sage ich „und wenn es dir zu langsam ist, läufst du los“ sagt Udo. Kann ich mir aber nicht so recht vorstellen. Letztes Wochenende musste ich wirklich kämpfen bei meinem 35 Km Lala mit nur wenigen Höhenmetern.

Foto ist von Udo Pitsch

Udo und ich reihen uns recht weit hinten ein, wünschten uns Glück, kommen langsam nach vorne, bis wir an der Reihe sind und laufen los. Den ersten Kilometer geht es durch Bretten vorbei an Häusern, die nicht wirklich schön sind. Sonst gibt es eine weitere Schleife durch Bretten, heute nicht. Direkt am Rand von Bretten geht es los mit der ersten Steigung. Sofort wird Udo langsamer und trippelt leichtfüßig langsam den Berg hoch. Ich tue es ihm gleich und lerne. Alleine wäre ich zu schnell gewesen, was ich später hätte büßen müssen. Wir laufen schweigend nebeneinander und genießen die wunderschöne Kraichgaulandschaft. Wiesen, Obstbäume, Felder und Wälder wechseln sich ab. Es ist sehr heiß, beim Start hatten wir 27 Grad und der Asphalt reflektiert die Hitze auch noch von unten. Deswegen habe ich zum Schutz mein Laufcappy an, in meinem Gürtel 4 Gels und eine Trinkflasche. Eigentlich vertrage ich keine Gels aber bei Kurzdistanzen wie dieser schon. Sobald eine Steigung endet, geht es ein kurzes Stück herab und dann wieder bergauf. Udo und ich sind ähnlich schweigsam, scheinen ähnlich autistoid veranlagt zu sein bei Wettkämpfen.

Bei Kilometer 7 in Sprantal kommt die erste Verpflegungsstation. Ich fülle meine Flasche mit halb Wasser und halb einer süßen Isoplörre und gehe die Flasche leerend weiter. Udo nimmt Gel, trinkt und kommt irgendwann nach, wir laufen weiter.

Foto ist vom Veranstalter

Bergauf bin ich meist einige Meter vor Udo und bergab legt er ein enormes Tempo vor, was mich fordert. Wahrscheinlich erlebt er das anders, aber so kam es mir vor. Wir reden fast kein Wort, laufen und genießen. Ich fühle mich gut, freue mich, endlich wieder längere Strecken zu laufen, das tun zu können, wonach meine Atome sich sehnen, weiß aber nicht, wie lange das Gefühl so bleibt.

Oberstes Läuferisches Glaubensaxiom

Für die nächsten Kilometer geht es so gut wie die ganze Zeit bergauf. Ich genieße das Laufen, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, so insgesamt 52 Kilometer durchhalten zu können. Muss ich auch nicht. Was ich bei meinen überlangen Ultraläufen der letzten Jahre gelernt habe ist, dass es völlig egal ist, ob ich mir vorstellen kann zu finishen, oder nicht. Wichtig ist, jetzt kann ich (noch) laufen, also laufe ich. Und den Rest sieht man dann später. Für die ersten 10 Kilometer brauchen wir 66 Minuten, laufen also langsam genug.

Etwa bei Kilometer 12, kurz vor Neulingen endet die lange Steigung und es geht endlich einmal für längere Zeit eben oder bergab. Am Ende vom Dorf Bauschlott bei Kilometer 16 kommt die zweite Verpflegungsstation. Ich nehme ein vom Veranstalter bereit gelegtes Gel, trinke wieder die Mischung halb Isoplörre halb Wasser und gehe voraus bis Udo angelaufen kommt. Es ist Udos oberste Regel bei einem Wettkampf jeden Meter laufend und eben nicht gehend zu absolvieren. Während ich meine Flasche gehend trinke, frage ich mich, ob das nach Udos Regeln erlaubt ist, ich denke aber schon, das Gehen dient ja dem Zweck zu warten bis er kommt. Es dürfte also keine 7 Jahre Fegefeuer für mich geben…..

Foto ist von Udo Pitsch

Beine jetzt schon schwer

Meine Beine werden schwerer, egal, noch kann ich laufen. Weiterhin laufen wir in einer wunderschönen Landschaft durch Obstwiesen, Getreidefelder und Wildblumenwiesen und auch an einem Teich vorbei.

Für die zweiten 10 Kilometer brauchen wir 62 Minuten, da waren aber auch kaum Steigungen. Zwischen den nächsten beiden Verpflegungsstationen liegen 10 Kilometer, da muss ich genug trinken. In Knittlingen bei Kilometer 23 nehme ich ein eigenes Gel, meines ist besser, trinke zwei Flaschen, eine direkt am Stand, die andere gehend trinkend vor bis Udo angelaufen kommt, dann laufen wir gemeinsam weiter. Die Beine werden immer noch schwerer, allmählich muss ich mir jeden Schritt erkämpfen. Oh Mann, wenn du jetzt schon kämpfen musst, kann das ja nie etwas werden. Die Beine tun weh, der rechte Fuß schmerzt, der untere und obere Rücken auch…..

in die Krise und wieder heraus

Es muss etwas geschehen, ich muss etwas tun, so kann das nicht weiter gehen. Ich achte auf meinen inneren Dialog der „Oh Mann, alles tut weh, das kann nichts werden, jeder Schritt tut weh…“ lautet. Das ist nicht sehr hilfreich. Also ändere ich ihn in „bei jedem Schritt atmest du ruhig und tief viel Sauerstoff, das direkt ins Blut kommt und vom Herzen in deine Beine gepumpt wird und die Beine werden dadurch ganz leicht und du gleitest jeden Schritt leicht und mühelos dahin, setzt einen Schritt vor den anderen, völlig geil, und merkst nicht, wie die Kilometer dahinschmelzen“ (diese Technik stammt von Michele Ufer, kann man in seinen Büchern nachlesen zb in „Mentaltraining für Läufer“. Man sucht sich sogenannte Resourcensituationen, beispielsweise ist das Tauchboot, welches ich im nächsten Abschnitt erwähne, eine Resourecensituation für absolute Gelassenheit. Diese Situationen kann man im Körper „verankern“ und bei bedarf -also im Wettkampf- abrufen und dieses Gefühl per Selbstsuggestion quasi aktivieren). Unmerklich bin ich tatsächlich schneller geworden, laufe etwas schneller als 6 Minuten pro Kilometer und es geht auch etwas leichter. Ich drehe mich um und sehe, dass sich der Abstand zwischen Udo und mir vergrößert,. OK, es war eine schöne Zeit mit ihm, ich habe viel gelernt bei diesen 26 gemeinsamen Kilometern in Sachen konstant Laufen und vor allem in Sachen bergauf Laufen, Danke Udo, läuferisch bist du ein absolutes Vorbild für mich.  


Foto ist vom Veranstalter

Ich laufe weiter, es geht wirklich schneller, die Schmerzen und Müdigkeit sind nicht mehr so im Fokus sondern mehr die Leichtigkeit. „…und bist gelassen wie auf dem Tauchboot in Thailand, zuversichtlich wie bei Kilometer 63 beim Karlsruher Nachtlauf und glücklich wie beim Finish beim Mauerweglauf, völlig geil läufst du leichtfüßig und atmest ruhig, gleichmäßig und tief viel Sauerstoff ein, der sofort im Blut vom Herzen in die Füße gepumpt wird, wodurch diese ganz leicht einen Schritt nach dem anderen machen fast wie von selber und die Kilometer schmelzen nur so dahin…“.

Umschalten

In Grossvillars bei Kilometer 34 nehme ich wieder ein eigenes Gel, trinke. Als ich weglaufe kommt Udo, wir sehen und grüßen uns und weiter gehts. Das Anlaufen ist mühsam, aber dann geht es. Weiterhin kommen regelmäßig kurze aber heftige Steigungen, weiterhin tripple ich sie in Udomanier. Und immer bei den Steigungen überhole ich gehende Läufer. Wie in Trance laufe ich weiter,  genieße die nach wie vor spektakuläre Landschaft, momentan laufe ich an riesigen Obstwiesen vorbei. Irgendwie merke ich immer wieder, dass es plötzlich wieder mühsam ist, horche in mich hinein   „…..schmerzende Beine, ganz schwer, wie soll ich das nur schaffen?…“, halt, falscher innerer Dialog, umschalten „…du atmest ruhig und tief bei jedem Atemzug viel Sauerstoff ein, der sofort vom Herzen in die Beine gepumpt wird, so dass deine Beine mit Leichtigkeit einen Schritt nach dem anderen machen und die Kilometer nur so dahinschmelzen, so läufst du bis ins Ziel und wirst da sogar noch einen Schlussprint machen…“, na also, geht doch. Jetzt bin ich auf einem Weinberg mit spektakulärer Aussicht. Mitten in den Weinberg ist eine kleine Hütte mit Terrasse platziert. Auf der Terrasse sitzen Menschen mit Wein und grüßen mich. Ich grüße zurück und konzentriere mich wieder auf meinen inneren Dialog. Ein Läufer der sehr schnell läuft, dazwischen aber immer wieder geht kommt immer näher. Ich grüße ihn, überhole ihn und weiter. Im Wald ist es schon recht dunkel, die Sonne wird bald verschwinden. Wieder eine fiese Steigung, wieder tripple ich sie hinauf, wieder überhole ich einen Läufer, wieder aus dem Wald heraus in eine spektakuläre Landschaft. Es sind noch etwa 5 Kilometer. „…leichtfüßig setzt du einen Schritt vor den anderen, bist zuversichtlich wie beim Karlsruher Nachtlauf bei Kilometer 65, gelassen wie auf dem Tauchboot in Thailand, atmest ruhig und tief und bei jedem Atemzug pumpt dein Herz den eingeatmeten Sauerstoff direkt in die Beine, die leichtfüßig einen Schritt nach dem anderen machen, völlig geil….“.

Foto ist vom Veranstalter

Finish

Eine Frau war schon längere Zeit in Sichtweite. Endlich erreiche ich sie. „Ich habe mich extra beeilt, als ich merkte, dass du kommst“ sagt sie. „Wir laufen zusammen und nicht gegeneinander, oder ist dir die Platzierung so wichtig?“ frage ich sie. „Ich bin Staffelläuferin und laufe nur 28 Kilometer“. „28 Kilometer sind aber auch eine Menge…“ antworte ich und laufe weiter. Bei der nächsten Steigung ist die Verführung zu gehen da. Auf der anderen Seite habe ich bisher Udos läuferisches Glaubensaxiom bei diesem Lauf erfüllt immer zu laufen, also tripple ich auch diese Steigung laufend hinauf. Jetzt geht es bergab nach Bretten und in Bretten durch die Fußgängerzone. Ich beschleunige auf 5:15 Minuten pro Kilometer, kämpfe mich durch die zahlreichen Menschen in der Fußgängerzone.  In Cafés sitzende Menschen bejubeln mich, ich nehme es kaum wahr, will einfach schnell finishen. Nach der Fußgängerzone geht es einige Straßen entlang, dann in einen kleinen Weg zwischen Häusern, durch ein großes Tor zum Stadion. Ich beschleunige  die Stationrunde und renne buchstäblich bis ins Ziel, hole mir die Medaille und gehe zu Sybille und Adam, zwei sehr sympathischen Vereinskameraden von Udo, die ich bei diesem Lauf kennengelernt habe. Sie sind läuferisch in einer anderen Liga als ich, Sybille wurde insgesammt zweite Frau. Udo kommt einige Zeit später auch ins Ziel. Vor zwei Wochen ist er beim Saarultra 100 Kilometer gelaufen in 12,5 Stunden und einige Wochen vorher an der Ostsee 125 Kilometer. Dienstag betrieb er Bergtraining, hatte Muskelkater bis genau einen T ag vor dem Night52. Es ist ein absoluter Wahnsinn zu was für Leistungen dieser Mittsechziger imstande ist. „Ich bin mein Experiment, ich finde heraus wie lange das so geht“ sagt er später beim alkoholfreien Zielbier.

Mit 5:24:11 werde ich  24., viel wichtiger ist, ich babe durchgehalten, mich mit positivem inneren Dialog aus dem Tief gekämpft und habe Udos läuferisches Glaubensaxiom erfüllt, bin erstmals bei einem Ultralauf- jeden Meter gelaufen. Ich bin glücklich wieder zurück zu sein, meine geliebten Ultradistanzen laufen zu können und habe trotz allem jeden Meter genossen. 

Fazit

Der Night52 ist ein hervorragend organisierter Lauf, der durch eine wunderschöne Landschaft geht. Aufgrund der Steigungen ist er anspruchsvoll. Von den „Coronamaßnahmen“ fühlte ich mich nicht eingeschränkt, habe die Veranstaltung genossen. Sollte ich nicht im Urlaub sein, werde ich künftig gerne wieder starten.

Danke

Danken möchte ich ihr, meiner Ärztin Frau Dr. A. Schoppe-Mungai. Sie hat entscheidenden Anteil daran, dass ich wieder laufen kann und mich wieder mehr darauf konzentriere was ich will und mir gut tut. Sie hat mich geärgert und das war gut so. Danke.

Die Fotos sind von Udo (www.marathon.pitsch-aktiv.de) und vom Veranstalter, habe es jeweils drunter geschrieben. Beiden vielen Dank. Aber Udos Bericht zu diesem Lauf auf seiner Homepage ist in jedem Fall lesenswert.

Über Cornelius Knecht

Beruflich arbeite ich mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Das Laufen hilft mir den Kopf freizukriegen und neue Energien zu tanken. Ich liebe vor allem die langen, meditativen Läufe durch die Weinberge in der Südpfalz. Als Kind spendierte mir mein Vater immer ein Eis, wenn ich ihn zum Lauftreff begleitete. So kam es, dass ich im Alter von sieben Jahren mal einen 10 km Lauf in 56 Minuten absolvierte.
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